Albschneck - Wiedereinführung der historischen Weinbergschneckenhaltung – Prüfung der Umsetzung und Ermittlung von Vermarktungswegen, Teil II
Unterlagen zur Wirtschaftlichkeitsberechnung und Schulung der interessierten Betriebe sind in Bearbeitung und sollen im abschließenden Projektteil fertiggestellt werden.
Die Informationsbeschaffung erfolgte vor allem über erfahrene, kompetente Zuchtbetriebe, z.B. über den sich im Aufbau befindlichen Betrieb in Neu-Ulm. Befragungen von Bürgern aus dem Lautertal, die noch von Schneckenmästern wissen oder selbst gemästet haben, sind im Gange, ebenso wie Befragungen von Gastronomiebetrie-ben zum bisherigem Angebot und Absatzmöglichkeiten der Schnecken.
Beim Deutschen Patentamt wurde bereits das Markenzeichen „Albschneck“ über den Antrag hinaus gesichert – weiterhin auch die Internetadresse http://www.albschneck.de/
In der zweiten Phase werden nun die Befragungen abgeschlossen und die Vermarktungsstrategie festgesetzt. Die Ergebnisse der Vorarbeiten lassen eine Machbarkeit der Schneckenmast-Reaktivierung im Lautertal erkennen, die zu einer Ergänzung unserer regionalen Produktpalette und einer weiteren kleinen Attraktion für die Region führen würde.
Kontakt:
Institut für Angewandte Forschung der Fachhochschule Nürtingen
Prof. Roman Lenz
Schelmenwasen 4-8
72622 Nürtingen






